Sendung Nr. 4


seesternam 25.11.2015

Ich habe nichts zu meckern! Im Gegenteil, es ist wieder eine tolle Sendung geworden! Übrigens: Ich finde, "Absolute Stille" ist ein toller Titel und die Selbstveralberung in dem Text bezieht sich ja schließlich nicht auf Kranke Menschen. Zumindest käme mir das nie in den Sinn! Selbstverständlich verstehe ich aber auch, das diese Meinung nicht jeder vertreten muß. Egal, es waren auch diesmal wieder tolle Beiträge. Noch was... es zeigt hier aber auch, das selbst "Meckerköppe" hier rein schauen. Nur aus Neugierde...??

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pumuckelam 25.11.2015

Lieber Herr Küster, ich bin Frau Hilbig aus der Sendung und habe leider die ursprüngliche Sendung nicht gesehen, aber Kollegen haben sie mir beschrieben. Ich kann die Argumente von Frau Bard nicht nachvollziehen. Ihr Liedtext: "Der Doktor sagt, ich bin vom Stress geschafft und sehr geschädigt und wenn ich lang so weitermach, hat sich das bald erledigt. Ich brauche keinen Krankenschein, soll immer schön vernünftig sein, mir hilft auch keine Pille - nur noch absolute Stille!" war der Anlass einer Entschuldigung? - Warum? Ist es nicht im Leben so? Schon im Kleinkindalter beginnt der "Stress ".Selbst die Kleinen beschäftigen sich schon mit Medien!... Statt Bewunderung der Landschaft oder ein nettes Gespräch sind viele mit einem Display beschäftigt! Wir sammeln also stets und ständig Informationen und werden durch das Leben navigiert! Ich finde den Rat des Doktor sehr passend, statt Pille , mal Stille, das auf-sich-besinnen und in-sich-hineinhören, denn wir verlernen oder haben keine Zeit auf unseren Körper zu hören, der uns vorher schon "Warnsignale" sendet ! Es ist natürlich nur eine Option der möglichen Ursachen für psychische, physische Erkrankungen, aber Tendenz steigend! Es ist spannend, wie unterschiedlich Texte aufgefasst werden, aber zum Glück besteht künstleriche Freiheit! Danke Herr Küster! Mit freundlichen Grüßen die " Philosophin"... P.S. Ich bin Masseurin und keine Physiotherapeutin ;o)

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pumuckelam 25.11.2015

Danke für die DVD mit der ersten Fassung. Bestätigt meine Meinung, man kann es mir der politischen Korrektheit auch übertreiben.

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Ankeam 24.11.2015

Hast du toll gemacht, Beppo.

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moppelam 24.11.2015

Lieber Herr Küster, uns hat ihre Sendung ganz toll gefallen. Leider wird es immer Menschen geben die etwas zu meckern haben. Ich würde sie aber mal um einen Gefallen bitten. Frau Hilbig fand die Sendung auch ganz toll und ich würde ihr gern diese auf cd gebrannt sschencken. Könnten sie mir eine CD zusenden? Adresse von der Reha Klinik zu händen der Badeabteilung. Vielen Dank schon mal. Würde mich aber freuen, wenn sie die ungekürzte Version bekommen könnte.

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beppoam 24.11.2015

Liebe Grüße an Frau Hilbig, brenne die ursprüngliche Sendung auf CD (kann aber ne Woche dauern) und bitte richten Sie ihr ganz lieben Dank aus. Sie hat so überzeugend und sympathisch gespielt, dass die Kritikerin die Szene ("bitte 5 Minuten warten, habe noch einen Patienten") für echt gehalten hat. Und so natürlich spielen nur sehr gute Schauspieler. Außerdem war das sehr interessant, ich habe schon Zuschaueranfragen, die sich einen ausführlichen Beitrag über Fußzonenreflexmassage wünschen.

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Rudolf Mannam 23.11.2015

Meinen Kollegen vom Bürgerbündnis Grünheide habe ich im September gemailt: "Zum Thema Grünheide TV ist meine Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen. Erstmal ist es ne Menge Geld. Dann ist es sicherlich auch reizvoll. Da ich sowieso nicht gefragt werde, muss ich mich nicht beeilen mit meiner Einschätzung. Auch wenn ich vorab gegen die Einführung wäre, würde ich vielleicht nach der Einführung versuchen, in irgendeiner Form mitzumachen; auch wenn das vielleicht manche als inkonsequent ansehen. Vielleicht hat ja meine Tochter dann auch Lust mitzumachen? ... Es kommt immer sehr stark auf die handelnden Personen an. Und noch will ich nicht glauben, daß Beppo Küster sich zu einem Werkzeug der Verwaltung machen lässt..." Anfang November habe ich mich über den Gemeindevertreter Küster geärgert, als der Tagesordnungspunkt Schulbushaltestelle am Löcknitzcampus in einer Ausschußsitzung nicht öffentlich behandelt wurde. Ich wäre der einzige Zuhörer gewesen und Herr Küster hat mit einigen anderen Gemeindevertretern verhindert, dass dieser Punkt öffentlich diskutiert wird. Inzwischen verfolge ich aufmerksam die Einführung von GrünheideTV. Mehr und mehr erkenne ich die Chancen für Grünheide. Ich lerne Menschen aus Grünheide kennen, die mich interessieren. Die Berichterstattung über die aus Syrien, Afghanistan, Somalia und anderen Ländern angekommenen MENSCHEN finde ich wichtig. Vor allem freue ich mich, dass GrünheideTV Debatten möglich macht, über unsere örtlichen Angelegenheiten. Debatten zwischen Bürgern untereinander und zwischen Bürgern und Entscheidern. Ob das Verfahren juristisch wasserdicht war, spielt für mich keine Rolle mehr. (In dieser Frage habe ich eine abweichende Meinung zu der Merhheitsmeinung des Bürgerbündnisses.) Die europaweite Ausschreibung fand ich sowieso Quatsch. Es wäre unsinnig, wenn irgend ein Auswärtiger GrünheideTV machen würde. Beppo Küster ist eine eigene Marke und ein Glücksfall für Grünheide. Mir müssen nicht alle Beiträge von ihm gefallen und ich bin mir sicher, dass ich mich früher oder später wieder mit ihm rumstreiten werde. Ich bin nun mal ein Meckerkopp.

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michael Schweeram 23.11.2015

Meinen Sie das im Ernst, Herr Gerstner? Mir scheint hier die klassische Ex-DDR-Verklemmtheit durchzuschimmern. Ich war ganz im Gegenteil zu Ihnen von den bisherigen Sendungen sehr begeistert. Und als Journalist, der seine Karriere in Hamburg bei allen großen Verlagen erlebt hat, kann ich das sicher beurteilen. Als ich das erste Mal von Grünheide TV hörte, habe ich ich eher mit einer trutschigen, staubigen und vor allem langweiligen Verlautbarungssendung gerechnet – wohl das, was Sie, Herr Gerstner, von einer solchen Aktion zu erwarten scheinen, wenn ich Ihren Kommentar richtig verstehe. Ich finde jedenfalls, dass Beppo Küster einen sehr viel professionelleren Weg wählt, eine Gemeinde und seine Bürger vorzustellen und so untereinander bekannt zu machen. Sie sollten sich vielmehr freuen, dass Ihnen hier keine Langweile entgegenschlägt. Ich fände es besser, wenn Sie lebendige Ideen in das Programm einfließen lassen. Der Weg steht Ihnen ja offen – wenn Sie ihn sich nicht selbst versperren.

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Karl-Heinz Gerstneram 23.11.2015

Ja, Herr Schweer, ich meine das im Ernst. Und trotz Ihrer bewundernswerten journalistischen Vorbildung haben Sie offenbar Defizite im verstehenden Lesen. Ein lebendiges Thema wäre es für mich übrigens, wenn es Herrn Küster gelänge, ...  (Text gelöscht). 

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beppoam 23.11.2015

Sehr geehrter Herr Gerstner, ich bin absolut für Transparenz, wenn Sie dem Lösen von Problemen, wenn sie dem Wohle der Gemeinschaft dient. Aber Sie versuchen wiederholt, diese Plattform zur Werbung für Ihre politische Ansichten zu missbrauchen und sogar für justiziable Behauptungen, die ich nicht überprüfen kann. Das werde ich als Verantwortlicher nicht zulassen, weil es erstens vertraglich verboten ist und weil es mir widerstrebt. Diskussion ist Ziel, konstruktive Kritik ist Programm. Ich bitte Sie, das zu akzeptieren. Beppo Küster

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Peter Keilam 23.11.2015

Herr Gerstner, Herr Schwer hat keinesfalls Defizite im verstehenden Lesen. Sie aber offenbar im Verständis für das Funktionieren unserer Demokratie. Ich gehe mal davon aus, dass sie den Standpunkt der CDU (Bürgerbegehren gegen das Bürgerfernsehen) unterstützen. Dann muss ich Ihnen gegenüber wiederholen, was ich schon in einem Kommentar zu Beginn dieser Unterschriftensammlung geschrieben habe: Die Gemeindevertretung entschied sich mit 11 Ja- und 6 Nein-Stimmen ziemlich deutlich für das Bürgerfernsehen. Jetzt "Nachzutreten" ist schäbig und blindwütig. Warum hat Herr Wagner nicht schon im Vorfeld der Abstimmung seine Leute mit einer Unterschriften - oder anderen Aktion in Gang gesetzt? Demokratie sieht doch so aus: Man kann im Vorfeld einer Abstimmung alle Gegenargumente vorbringen und diskutieren, bis die Fetzen fliegen. Wenn aber eine Entscheidung gefallen ist, sollte man die akzeptieren (auch wenn sie einem partout nicht gefällt) und nach Möglichkeit sich dafür einsetzen, damit sie umgesetzt wird. Herr Schwer hat sie freundlich aufgefordert, mit klugen Ideen und Hinweisen am Programm mitzuarbeiten. Dem schließe ich mich an.

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Karl-Heinz Gerstneram 23.11.2015

Unsägliche bürgerfinanzierte Selbstdarstellung einer System-Stimmungskanone, die vom Bildschirm verschwand, als die Menschen plötzlich mehr als zwei Sender schauen konnten. Tausend Zugriffe pro Sendung strahlen dann doch nicht so hell, wenn man weiß, dass manch einer die Sendung Nr.3 viermal geschaut hat, weil er nicht glauben konnte, was der Kü(n)st(l)er da an Beleidigungen von sich gibt. Ach so erschöpft seit zwei Sendungen, wobei das Ergebnis am kolportierten Zeitaufwand zweifeln lässt. Am Ende der jetzt "verbotenen" Sendung endlich einsichtige Selbsterkenntnis. Zuvor beleidigtes Auskeilen unter dem halbseidenen Deckmantel der "Satire".(wegen Vertrag §2(7) musste hier ein Satz gelöscht werden, sonst hätten wir den Kommentar nicht veröffentlichen dürfen) Aber seine Mitstreiter werden ihm schon ein paar Claqueure organisieren, die hier ein Übergewicht an Zuspruch suggerieren.

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Peter Keilam 23.11.2015

Also Herr Gerstner, was Sie hier schreiben, geht schon ein bisschen unter die Gürtellinie. Ihre Aussage „Unsägliche bürgerfinanzierte Selbstdarstellung einer System-Stimmungskanone...“ ist doch das , was Sie Beppo Küster vorhalten: eine Beleidigung. Ich weiß ja nicht, welchem System Sie früher angehörten, aber als lupenreiner Widerständler kann ich mir Sie nicht vorstellen. Wir waren doch alle systemangepasst, auch die Künstler, es sei denn man wollte im übertragenden Sinne ein „Selbstmörder“ sein. Wenn Sie schon von Beleidigungen sprechen, dann nennen Sie solche doch konkret. Und vom Organisieren von ein paar Claqueure zu sprechen, ist ebenso beleidigend und niveaulos.

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moppelam 23.11.2015

Also manche Menschen haben echt keinen Sinn für Humor. Ich fand das HerrKüster zu keiner Zeit irgendjemanden veralbert hat. Es war ein toller Beitrag. Herr Küster stellen sie den Beitrag wieder rein, es war alles in Ordnung. Lassen sie sich nicht von diesen einen Kommentar runterziehen.

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GeWichtlam 22.11.2015

Da hört sich jetzt aber wohl alles auf. Nicht nur, dass mehr als die Hälfte dieser viertelstündigen Sendung sich dieser Herr Küster mit seinen eigenen Befindlichkeiten beschäftigte, nein, er veralberte auch geradezu noch diejenigen Menschen die eine wirkliche Depression durchleiden müssen mit seinem unterirdischen Schmarrn. Sie sollten sich schämen - Herr Küster - auch dafür, dass Sie mit ihrer eitlen Selbstdarstellung wirkliche Patienten, die ernsthafter Behandlung und Zuwendung bedürfen zum Warten gezwungen haben. Aber vielleicht tue ich Ihnen ja Unrecht und Sie sind tatsächlich behandlungsbedürftig. So jedenfalls habe ich mir Bürgerfernsehen aus dem Gemeindesäckel finanziert NICHT vorgestellt. Brigitte Bard

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beppoam 22.11.2015

Das tut mir leid, dass Sie das so auffassen. Es ist natürlich eine Selbstveralberung. Ich würde mich nie über kranke Menschen lustig machen. Und die Behauptung, es hätten Patienten meinetwegen warten müssen, ist falsch, Frau Hilbig hat ihre Pause geopfert. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Ich bemühe mich Informationen unterhaltsam rüber zu bringen. Aber was ich witzig finde, finden andere möglicherweise doof. Langweiliges Lokalfernsehen jedoch darf man von mir nicht erwarten. Vom Team, das sich jede Sendung vor der Veröffentlichung anschaut, ist nicht einer auf die Idee gekommen, es so aufzufassen wie Sie. Also Bürger, Kritik! Positiv oder negativ. Ihr seid der Programmchef. Nur noch seriös? Nur nicht anecken? Schön brave Ansagen? Oder ist die GeWichtl-Meinung eine Einzelmeinung?

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Kerstinam 23.11.2015

Würde den Film gern sehen. Wir "Zuseher" können uns ja so leider keine Meinung bilden, wenn der Film raus ist. Humor ist aber nach meiner Meinung immer erlaubt, siehe Joko und Klaas - das ist sehr schwarzer Humor, trotzdem legitim.

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Peter Keilam 23.11.2015

Liebe Frau Bard, alias GeWichtl, ich schließe mich im Großen und Ganzen der Meinung von „moppel“ an. Beppo Küster hat niemanden beleidigt, schon gar nicht Menschen, die unter der Volkskrankheit Depression leiden. Sicher hätte man die Satire etwas kürzer halten können. Zu bedenken ist aber auch: Die Aufmerksamkeit ist größer, wenn man provoziert. Besonders gut fand ich, dass sich Beppo Küster am Schluß der Sendung selbst auf die Schippe nimmt und sich zum „dämlichsten Gemeindevertreter“ kürt. Wo gibt es das noch, dass man sich in der Öffentlichkeit zu eigenen, dummen Fehlern bekennt? Und was das Humorverständnis betrifft: Da wird es nie zu einer Übereinstimmung kommen. Was manchen gefällt, wird von anderen strikt abgelehnt. Zum Glück haben wir Meinungsfreiheit und müssen wie früher empfohlen, nicht nur in eine Richtung denken.

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GeWichtlam 23.11.2015

Sehr geehrter Herr Küster, ich freue mich sehr über diese Klarstellung. Ja, hier stimme ich Ihnen wieder zu. So soll Bürgerfernsehen sein: auf Augenhöhe für und vom Bürger. In diesem Sinne drücke ich die Daumen. Brigitte Bard

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